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Prozess


Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt

 

Montag, 16. Oktober 2017

Besuch der Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt
und Erläuterungen zur Geschichte von Halle-Neustadt durch
Frank-Torsten Böger und Ralf Hühne

Das etwa 10qm große Stadtmodell im Maßstab 1:1.000 zeigt Halle-Neustadt im Planungsstand von Ende der 80er Jahre und ist Kernstück der Dauerausstellung des kleinen Museums, das begleitend auch Fotos, Dokumente, Pokale und Alltagsgegenstände aus jener Zeit zeigt, die eng mit der Geschichte des größten Stadtteils von Halle (Saale) verbunden sind.

 

 

Die Sonderausstellung ist Richard Paulick, dem Stadtarchitekten von Halle-Neustadt, gewidmet. Mit Exponaten und Bildern wird der Lebensweg von Richard Paulick aufgezeigt, vom Bauhaus über seine Zeit in Shanghai, die Beteiligung an der Planung der Stalinallee in Berlin bis nach Halle-Neustadt.

 






Expeditionen

 

Montag, 23. Oktober 2017

Eröffnung des Projektraums:
Neustädter Passage 13 in Halle-Neustadt

Am Montag, den 23. Oktober 2017 um 18:00 Uhr stellen die Teilnehmer_innen des Projekts ihre Reportagen aus Regionen im Wandel vor.

Vor Beginn des Projektes Stadt.Raum.Wandel. unternehmen die Teilnehmer_innen in Kleingruppen Expeditionen in Gebiete und an Orte des Wandels und besuchen Initiativen und Akteure, die in urbanen Kontexten agieren, die ebenfalls von Umbruchprozessen geprägt sind. In unterschiedlicher Dauer – zwischen einem Tag und einer Woche – gingen die Exkursionen nach Chemnitz, ins Ruhrgebiet, nach Potsdam, nach Liverpool und bis in den Südosten Europas in den Kosovo. Entstanden sind spannende Reportagen – als Film, Foto oder Audio-Dateien.

 

Fünf Gruppen, fünf Expeditionen an fünf Orte:

Gračanica, Kosovo
GAIA
besucht von Tony Beyer, Jonas Duteloff, Luisa Krause, Laura Pelizzari, Vincent Zimmer

Liverpool
Granby4Street / Homebaked / Blue Green / Make
besucht von Theresa Augustin, Jessica Grömminger, Lena Hoppe

Potsdam
Stadtteil Netzwerk / Potsdam-West e.V.
besucht von Anna Herbert, Friedrich Uhl

Ruhrgebiet
Utopia Stadt Wuppertal / Nachbarschafts e.V. / Urbanisten / LutherLab / WLab
besucht von René Braun, Tian Pan

Chemnitz
IBUG Festival 2017
besucht von Linn Pulsack

 

Wandzeitung
zu den Reportagen aus Regionen im Wandel

 





Werkleitz Festival* / Workshop Stadtbeobachtung Südpark

werkleitz

 

24. bis 27. Oktober 2017

Workshop Stadtbeobachtung
Südpark

Eine linear verlaufende Untersuchung der südlichen Neustadt führt uns durch ein Gebiet der gefühlten Grenzen und architektonischen Brüche. Deren Verläufe wollen wir anhand eigener Beobachtungen, aber auch durch Einbeziehung von Bewohnerinnen undBewohnern erfahren und in unterschiedliche Darstellungen übertragen.

* Zentraler Bestandteil des diesjährigen Werkleitz Festivals sind Workshops zur Stadtbeobachtung in Halle (Saale). Diese werden geleitet von Experten aus Stadtplanung und Designpraxis. Untersucht und porträtiert werden die drei unterschiedlichen städtischen Areale: Trotha, der Halle-Neustädter Südpark und der Rossplatz mit seinen Rändern. Die Workshops schärfen unsere Beobachtungsgabe in Bezug auf Stadt. Hierbei können digitale Techniken als Werkzeuge dienen. Das Aufzeichnen und Teilen der Beobachtungen ermöglicht die gemeinsame Reflexion über Stadt. Auftakt des Workshop-Programms ist ein öffentlicher Expertentalk mit Publikumsgespräch zur Lesbarkeit und Beobachtung von Stadt. Jeder Workshop beginnt mit einer Stadtführung, die öffentlich ist. Auf dem Spaziergang stellen ortskundige Hallenser das jeweilige Areal anhand ihrer subjektiven Eindrücke vor.

 

Wandzeitung
Sammlung von Methoden und Beobachtungen zum Workshop im Rahmen des Werkleitz

 





Themenbasar

 

Mittwoch, 8. November 2017

Themenbasar
Vorstellung von ersten Projektideen …
in den drei Themenfeldern:
Stadt als Lernraum
Stadt als Bühne
Stadt als Markt

 

Ziel:
Wir sammeln alle Ideen und Ansätze, Themen und Wünsche und ordnen und verdichten sie gemeinsam.
Alles, was in den Köpfen ist, soll visuell in den Raum übertragen und dadurch gegenseitig zugänglich gemacht werden. Am Ende sollte es erste Projektgruppen, Termine, konkrete Projekte/Aktivierungen in Neustadt und gezielte Recherchefragen geben.

Vorgehen:
Um ein möglichst weites Feld aufzumachen, soll folgendes vorbereitet werden: zwei Ideen je Projektvertiefung – Stadt als Lernraum, Stadt als Markt, Stadt als Bühne – also sechs Ideen insgesamt. Pro Idee ein DIN A3-Blatt quer mit Visualisierung und Kurzbeschreibung.

Ergebnis:
Alle Projektteilnehmer stellen zu den eingangs definierten Bereichen Stadt als Lernraum, Stadt als Markt und Stadt als Bühne je zwei visualisierte Konzept-Ansätze vor. Diese variierten von Wünschen über Projekt-Ideen bis zu thematischen Schwerpunkten. Insgesamt 78 verschiedene Ansätze werden in sportlichem Tempo präsentiert. Anschliessend wird der Ideen-Output gemeinsam bewertet und sortiert. Dabei entstehen etwa 20 übergeordnete Themenbereiche, in denen sich sowohl kurze Interventionen als auch langfristig angelegte Projektideen wiederfinden. Kultureller, kulinarischer und spielerischer Austausch – und der Plan, ein eigenes Cafés als Kontaktforum zu betreiben, sind einige Beispiele für die Ergebnisse des ersten Themenbasars.

 

Wandzeitung
Ideen im Themenbasar und Erprobungen

 





Studio Passage 13

 

Montag, 27. November 2017

Vorstellung Studio Passage 13
Projekte in und für Halle Neustadt

 

Wandzeitung
zum Studio Passage 13
Büro der Träumer und Kritiker
Konferenz der Realisierer
Canvas-Methode

 





open space / Studio Passage 13

 

Montag, 18. Dezember 2017

open Space
Vorstellung der Projekte des Studio Passage 13
für und in Halle-Neustadt