ID Neuwerk

Design Education Research

lupe

Referenzen

Personen & Gruppen

 

 

Construct Lab
Berlin

ConstructLab hat eine Vielzahl temporärer und permanenter Design- und Bauprojekte geschaffen. Dabei liegt der konzeptionelle Schwerpunkt in der engen kreativen und gestalterischen Beziehung von Entwurf und Ausführung. Diese Zusammenarbeit ist bewusst formuliert im Gegensatz zur deutlichen Trennung der Aufgabenfelder von Architekt oder Designer und Handwerker vieler herkömmlicher Projekte.

Wie in der Tradition der alten Baumeister arbeitet der Entwerfer an der Realisierung mit und der Entwurfsprozess schliesst die Baustellenzeit ein. Sie wird somit Ort kreativer Gestaltung und während der gemeinsamen Arbeit entstehen durch die Synergie von Design und Konstruktion viele Situationen, die zu Partizipation einladen. Dadurch wird der Moment des gemeinsamen Bauens zu einer dynamischen Ausgangssituation, um das Projekt nachhaltig an ein lokales Netzwerk zu knüpfen. Es entsteht ein narrativer Handlungsrahmen und ein Initial für unterschiedliche lokale kreative Prozesse und integrative Projekte.

Überwiegend temporäre Projekte erlauben vorhandene Situationen aktiv zu erforschen, neue Ideen zu realisieren bzw. zu überprüfen und schnell zu intervenieren. Aus dem weiten Feld der Architektur kommend lädt ConstructLab je nach Projekt aus seiner grossen Interessengemeinschaft zur kreativen Kollaboration ein.

… hier geht es zur website.

 

 

 

Kartoffelkombinat SoLaWi
München
Das Kartoffelkombinat ist eine genossenschaftlich organisierte Gemeinschaft von derzeit über 1000 Münchner Haushalten, die ihr Gemüse, zusammen mit ausgewählten Partnern, selbst anbaut. Ziel dabei ist der Aufbau einer selbstverwalteten und nachhaltigen Versorgungsstruktur sowie ein gemeinwohlorientiertes statt proftimaximierendes Wirtschaften. Damit machen wir uns zunehmend unabhängig von den industriellen Agrarstrukturen und können selbst bestimmen, was und wie angebaut wird.

Ziele:
„Was also ist unser Ziel? Es ist der Aufbau einer unabhängigen, selbst-verwalteten, lokalen Grundversorgung. Keine gewinn- sondern eine gemeinwohlorientierte Unternehmung, eine Genossenschaft, mit der wir versuchen, die Dinge – nach aktuellem Wissenstand und mit viel Freude – möglichst richtig, sinnvoll und mit Liebe zu tun.

Wir vom Kartoffelkombinat wollen nicht mehr bloß konsumieren oder nehmen, was man uns vorsetzt. Wir wollen etwas ändern, ganz einfach, weil wir es können, weil wir es so wollen.“

… hier geht es zur website.

 

 

 

Ecoville Amat
Katalonien, Spanien

The Ecovillage Amat is a new proposal of cooperative housing and work, in la Garrotxa, a region of the Pre Pirinees in Catalonia. The Ecovillage will try to offer 5 to 10 living spaces for permanent inhabitants, and other spaces for visitors and friends. We will also try to create work cooperatives in agroflorestry, permaculture, free education, wood work, artistic and eco-academic events and ecologic hostelling, in order to be fully sustainable in the economic level, both individually and collectively.

… hier geht es zur website und hier zur facbook-Seite

 

 

 

Einhorn Kondome
Berlin

Start Up welches faire und nachhaltige Kondome produziert und mit Forschungeinrichtungen die Bedingungen in den Herstellungsländern verbessern möchte, dabei auf „Chefs“ verzichtet und sich seiner sozialen Verantwortung als Unternehmen stellt.

… hier geht es zur website

 

 

 

Alt Mu
Kiel

Die Muthesius Kunsthochschule (MKH) hat im Jahr 2012 ihre Gebäude am Lorentzendamm zum großen Teil verlassen. Kurze Zeit später machten sich vier junge Menschen auf den Weg Kiels erste Stadtimkerei “Kieler Honig” zu entwickeln.

Neben den ansässigen Kunstateliers, die weiterhin von Studierenden der MKH für ihre Arbeiten genutzt wurden, zogen weitere Projekte wie Goldeimer (Komposttoiletten), WerkstattKonsum (offene Werkstatt), das Lichtfeldstudio (Fotographie) und das Fahrradkino in das Gebäude ein.

Im April 2017 hat die ALTE MU eine Partnerschaft mit der Stiftung trias geschlossen. Gemeinsames Ziel ist der Erwerb des Grundstückes durch die Stiftung trias und ihre Partner sowie die Erarbeitung eines Erbbaurechtsvertrags, damit die ALTE MU für alle Bestand hat.

… hier geht es zur website

 

 

 

Grand Hotel Cosmopolis
Augsburg

Ein leerstehendes Altenheim in der Augsburger Altstadt wird zur Verhandlungszone für die Anerkennung einer kosmopolitischen Wirklichkeit in unserer Gesellschaft. Was anfangs eine kühne Idee war, wächst tagtäglich und wirkt weit über die Hausmauern hinaus.

Die Soziale Plastik schafft Lebensräume: Nicht nur für 65 Menschen, die als Asylbewerber*innen bezeichnet und der integrierten Flüchtlingsunterkunft von der Landesregierung zugeteilt werden. Für Gäste in 16 von Expert*innen individuell gestalteten Hotel-und Hostelzimmern, für die Zusammenarbeit in offenen Lernwerkstätten und interdisziplinär genutzten Ateliers. Als Bühne für das Zusammenspiel aller künstlerischen Ausdrucksformen. Als interkultureller Treffpunkt in der Café-Bar, als kosmopolitisch organisierter Küchenbetrieb mit wachsendem Formatkatalog und als Lobby für Reisende aller Art.

hier geht es zur website und hier gibt es einen Film zum Projekt.
weitere Informationen gibt es auch hier.

 

 

 

Aussteigerdorf Matavenero
Spanien

Matavenero ist ein Ökodorf in der Provinz León, Nordspanien. Nachdem es lange Zeit unbewohnt war, wurde es ab 1989 von einer internationalen Gruppe von Aussteigern und Hippies bezogen und wiederaufgebaut. Inzwischen verfügt das Dorf über einen eigenen Kindergarten sowie über eine freie Schule. Entscheidungen bezüglich des Gemeinschaftsleben werden alle 14 Tage beim Rat per Konsens getroffen.

In Matavenero soll ein nachhaltiger Lebensstil verwirklicht werden, dazu werden auch alternative Energieerzeuger wie Windräder und Solarzellen benutzt. Es gibt auf den Terrassen viele kleine Gärten, in denen natürliche Permakultur betrieben wird. Anfallender Müll wird recycelt, kompostiert oder außerhalb des Dorfes fachgerecht entsorgt.

Die Nutzung von motorbetriebenen Geräten bedarf einer Ausnahmegenehmigung, weshalb es in Dorf und Umgebung recht ruhig ist. Für Lasttransporte werden Esel und Ponys eingesetzt.

Beitrag über das Projekt auf DLF und hier gibt es einen Artikel

 

 

 

Premium Cola
Hamburg

Das Premium-Kollektiv umfasst theoretisch alle, die in irgendeiner Weise beteiligt sind: Hersteller, Spediteure, Händler, Gastronomen und insbesondere auch Konsumenten. Jede/r der/die mal eine Flasche getrunken hat, ist ein Beteiligte/r und kann mitlesen sowie mitreden.

Es gibt keine Hierarchien, keine Gehälter und keinen wirklichen Chef. Die Mitglieder des Kollektivs wählen die Zeit, die sie bei Premium-Cola arbeiten. Für manche Mitglieder ist Premium neben ihrer eigentlichen Arbeit oder ihrem Studium eine Art Hobby, für andere ist es ein Vollzeitjob. Alle Ausgaben werden nach dem Prinzip der Konsensdemokratie gemeinsam entschieden, es gibt kaum Werbung.

… hier geht es zur website.

 

 

 

Lulu dans ma rue
Paris

Hinter dem Kiosk „Lulu dans ma rue“ in Paris, zu deutsch
„Lulu in meiner Straße“, steht ein gemeinnütziger Verein. Er
schafft Jobs auf lokaler Ebene: „Lulus“ übernehmen
Heimwerkerarbeiten, Hilfe bei Behördenkram oder reparieren
Computer – und das zum kleinen Preis. Dass damit mehr
Menschlichkeit ins Viertel kommt, ist gewollt.

Hier sollte man relativ gut Französisch sprechen.

hier geht es zur website und hier gibt es einen brand eins Artikel zum Projekt

 

 

 

Shiftphone – Faire Smartphones aus Deutschland
Falkenberg

Shiftphones sind modulare Smartphones, die unter weitestgehend fairensowie nachhaltigenBedingungen produziert werden. Damit ist das Shiftphone das erste faire Telefon aus Deutschland. Das modulare Konzept ermöglicht dem Endverbraucher eine einfache Reparierbarkeit der Geräte und den Austausch einzelner Module. Bisher sind neun Modelle erschienen.
Besonderheiten zum Shiftphone sind z.B ein Gerätepfand, um Müll zu Vermeiden, Upgrade-Optionen bei neuen Modellen, Kein Garantieverlust oder die Auslieferung ohne Netzteil, auch hier geht es darum, Müll zu vermeiden und weiteren Elektroschrott zu verhindern.

hier geht es zur website und hier gibt es einen Film 

 

 

 

Bristol Wood Recycling Project
England

Das Bristol Wood Recycling Project lebt seit 14 Jahren auf und von ansonsten unbrauchbaren Flächen und Ressourcen. Altholz wird von Deponien abgekauft und aufgewertet. Unter der Community des Wood Recycling Project in Brighton hat sich das Unterfangen von anfangs zwei Mitarbeitern zu elf Mitarbeitern gewandelt, die regelmäßig rund vierzig Freiwillige beschäftigen. Seit 2004 hat das Sammlerteam mehr als fünftausend Tonnen Holz vor dem Verderben auf Mülldeponien gerettet, wodurch Bristol, Handel, Privathaushalte, kreative und alternative Gemeinden eine fantastische Ressource für erschwingliches, gerettetes Holz ist.

Das Projekt ist mittlerweile genossenschaftlich als gemeinnütziges soziales Unternehmen ohne Anteilseigner oder Dividenden organisiert, wodurch Eigenverantwortung für Mitarbeiter und Freiwillige sowie die Zusammenarbeit mit der globalen Genossenschaftsbewegung möglich ist.

hier geht es zur website und hier gibt es einen Film

 

 

 

N55 Kopenhagen – Künstlerkollektiv für konkrete Utopien
Hamburg, Kopenhagen

N55 – is a platform for persons who wants to work together, share places to live, economy, and means of production. N55 is based both in Copenhagen, and in LAND and has its own means of production and distribution.

„Kunst ist für die dänische Künstlergruppe N55 eine Kommunikationsform. N55 entwirft Objekte die sowohl visionäre als auch funktionale Aspekte in sich tragen und als Alternativen zu ausgewählten Bereichen der gegenwärtigen Lebenswelt zu verstehen sind. (…) Auf der Internetseite des Künstlerkollektivs sind in zahlreichen Handbüchern die Hintergründe und Motivationen sowie zahlreiche Anleitungen zum Nachbau der Arbeiten frei zugänglich und unterliegen keinem Urheberrecht. Die Bereitstellung der Ideen und Konstruktionspläne impliziert den Gedanken, dass Veränderungen hinsichtlich einer lebenswerteren Welt nicht kompliziert sein müssen und jeder die Möglichkeit besitzt, selber zu handeln.“
(Kunstverein Cuxhaven)

hier geht es zur website und hier gibt es einen Radiobeitrag auf CORAX

 

 

 

„Assemble“ und Sugarhouse Studios Bermondsey
England

Die Sugarhouse Studios sind ein Studio- und Veranstaltungsraum in Bermondsey, Südlondon / England und befindet sich auf dem ehemaligen Gelände einer Schule als Zwischennutzung. Betrieben wird es vom Künstler-, Designer- und Architektenkollektiv „Assemble“ mit dem Ziel einen Arbeitsbereich für Kreative zu schaffen.

Assemble verwandelte den ehemaligen Swimmingpool und die Tanzstudios der ehemaligen Schule in eine Reihe von unabhängigen Studioräumen. Die Mieter haben Zugang zu einer voll ausgestatteten Holzwerkstatt.

Sugarhouse verfügt über insgesamt 20 Studios, in denen derzeit Künstler, Architekten, Keramiker, Designer, Möbelbauer, Holzarbeiter, Metallarbeiter, Grafiker, Sounddesigner, Plattenfirmen, Musikstudios und ein Übungsraum untergebracht sind.

Sugarhouse wird von Assemble betrieben und dient als Workshop und Arbeitsbereich des Kollektivs und vieler unserer Mitarbeiter. Der Raum wurde für die Entwicklung, den Bau und die Montage zahlreicher Projekte für die lokalen Gebiete und darüber hinaus genutzt.

link zu den Sugarhouse Studios und hier geht es zur website

 

 

 

Bellevue di Monaco
München

Aufbruch statt Abriss in der Münchener Innenstadt: Die gemeinnützige Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco hat es geschafft. In drei Häusern der Müllerstraße 2-6 entstehen Infocafé, Kulturräume, Wohnungen der Jugendhilfe und Wohnungen für Familien und Alleinerziehende mit Fluchthintergrund. Ein besserer, humanerer Umgang mit geflüchteten Menschen nützt auf lange Sicht uns allen. Die Münchner selbst brauchen einen Ort, an dem sie all die drängenden Fragen, die mit den Themen Flucht, Migration, Einwanderung, Identität zusammenhängen, verhandeln können. Das Bellevue will daher ein offenes, diskussionsfreudiges Haus sein. Für die Geflüchteten. Aber auch für die Münchnerinnen und Münchner.

link zur website und weitere Informationen
Film zum Projekt und Bauwelt Artikel zum Projekt

 

 

 

Grüne Werkstatt
Wendland

„Wie wollen wir in Zukunft leben? Und wie können wir in Zukunft leben?“

Im Zusammenschluss von Künstlern, Unternehmern, Kaufleuten, Bürgern, Vertretern der Kreisverwaltung Lüchow-Dannenberg und der Wirtschaftsförderung wurde die Grüne Werkstatt Wendland gegründet, die auf ganz konkrete Weise im Landkreis schon viel bewegt hat.

Ihr Ansatz: Im Wendland gibt es viele kleine und mittelständische innovative Unternehmen, aber keine Universitäten und Designhochschulen, die sich gegenseitig befruchten könnten. Dafür hat das Wendland einige kreativitätsfördernde Ressourcen zu bieten: Weite Landschaft, schöne Natur, dazu viel Platz in Scheunen und auf Hofplätzen, die dem Geist jede Menge Raum für frische Ideen und Konzepte mit Weitblick bieten.

hier geht es zur website und hier einen Film zum Projekt

 

 

 

Alte Samtweberei
Krefeld

Immobilien erwirtschaften finanzielle und ideelle Renditen für die Nachbarschaft. Das ist die Kernidee des Programms Initialkapital der Montag Stiftung Urbane Räume, die zum ersten Mal in der Krefelder Südweststadt realisiert wird: Die Stiftungsgruppe Montag hat von der Stadt Krefeld eine alte Samtweberei im Erbbaurecht erworben, die sie so um- und ausbaut, dass sie ein mehrfach wertvoller Teil der Stadtteilentwicklung wird. Und sie investiert parallel in den Aufbau nachhaltiger Strukturen für das Gemeinwesen.

hier geht es zur website und ausführlichen Informationen

Bauwelt Artikel zum Projekt und Filmbeitrag

 

 

 

Refugeeskitchen
Oberhausen

Refugees´ Kitchen ist ein Küchenmobil, entstehend in Zusammenarbeit von KünstlerInnen und Geflüchteten. Eine mobile Küche, die in gemeinsamer Arbeit geplant, gebaut und betrieben wird. Anschließend rollt sie von Stadt zu Stadt und beleuchtet die jeweilige Region, aus denen die Zuflucht-Suchenden geflohen sind – kulinarisch sowie mit zusätzlichem Programm: Konzerte, Vorträge, Diskussionen etc..

An verschiedenen innerstädtischen Standorten kochen in Refugees´ Kitchen Geflüchtete aus jeweils einer Region traditionelle Speisen. Über das Essen werden in kleinen Häppchen auch politische Informationen verabreicht: Hinter­gründe zu Kriegen und Krisen, Regierungssystemen, Militärinterventionen, Geschichte des jeweiligen Landes: Fastfood mit Fastfacts zu Krisengebieten.

Refugees´ Kitchen unterfüttert das Thema Flucht mit subjektiven Geschichten sowie mit politischen Hintergründen und konfrontiert (welt)politisch Uninteressierte mit dem Thema Flucht.

… link zur website
Film I und Film II

 

 

 

ECF Farm – Aquaponik Farm und Gemüse aus der Hauptstadt
Berlin

Eine ebenfalls ausgeklügelte Technik setzt das Start-up ECF (Eco Friendly Farming) seit 2014 auf einem ehemaligen Brauereigelände in Berlin ein. ECF kombiniert Fischaufzucht und Gemüseanbau zur sogenannten Aquaponik. In den Gewächshäusern werden Fische in einem geschlossenen Wasserkreislauf aufgezogen. Das Wasser wird durch die Ausscheidungen der Tiere mit Nährstoffen angereichert und dann in die Gewächshäuser geleitet, in denen zurzeit Basilikum wächst. Das Kondenswasser wird zusammen mit Regenwasser gesammelt und fließt wieder in die Fischbecken. 30 Tonnen Fisch und 35 Tonnen Gemüse kann ECF pro Jahr auf diese Weise in Berlin produzieren.

website des Projekts und Artikel beim greencity-Magazin

 

 

 

Sonomotors – DIY Elektroauto des 23-jährigen Münchners
München

Weil es keine inoovativen Elektromobile gab, machte es der 23-jährige Münchner Jona Christians, Student, selbstständiger Unternehmer einfach selbst Er entwickelte ein innovatives Elektroauto, das sich sogar selbst auflädt. Den ersten Prototypen hat er in der Garage seiner Eltern gebaut, eine Crowdfunding-Kampagne auf der Internetplattform Indiegogo verhalf dem Start-Up zu weltweiter Bekanntheit.

Innerhalb eines Jahres gelang den drei Gründern die Finanzierung und die Fertigung zweier Prototypen des Sion. Im Juli 2017 wurden diese Prototypen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Juni 2018 verkündete das Unternehmen, dass der Sion bereits von mehr als 6.000 Menschen reserviert und angezahlt sei. Das Fahrzeug soll 2019 von einem europäischen Serienfertiger gebaut werden.

website des Projekts und Beitrag bei Greencity-Magazin

 

 

 

Wir bauen Zukunft
Nieklitz
Mensch, Natur und Technologie in Balance – auf 10 Hektar erforschen wir prototypisch, wie eine positive und enkeltaugliche Zukunft aussehen kann.

In einem ehemaligen Zukunftszentrum und botanischen Garten am Schaalsee in Mecklenburg Vorpommern, gestalten wir ein Experimentierzentrum für nachhaltiges Bauen, bedarfsorientierte Innovation und soziales Unternehmertum. Wir sind eine Genossenschaft, Verein und Projektgruppe von 40 Personen und erforschen und entwickeln im Modus des „learning by doing“ gemeinsam Ansätze für nachhaltiges Miteinander. Menschen kommen mit ihren Projekten, Ideen und Visionen hier zusammen um sich und andere zu inspirieren und darin zu unterstützen eine zukunftsfähige, von Kollaboration und Achtsamkeit geprägte Zukunft zu bauen.

website zum Projekt, Beitrag bei mittwochs.online und Filmportrait

 





Initaitiven & Stiftungen

 

 

Transition Town Initiativen

Im Rahmen der Transition Town Bewegung (übersetzt etwa „Stadt im Wandel“) gestalten seit 2007 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile gemeinschaftlich organisierte Gesellschaft und relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung u. a. von dem britischen Permakulturalisten Rob Hopkins gemeinsam mit seinen Studierenden des Kinsale College of Further Education in Irland.

Im Austausch mit ähnlichen Organisationen und Initiativen und mit optimistischem Pioniergeist erproben wir in konstruktiven, positiven Prozessen neue Wege hin zu einer zukunftsfähigen Lebensweise.

… link zur website
… Liste an Transition Town Initiativen
.
.. Beitrag zur Initiative auf greencity-magazin.de

 

 

 

Montag Stiftung
Die drei operativen Stiftungen – die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, die Montag Stiftung Urbane Räume und die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft – verfolgen in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen das gemeinsame Ziel, eine Alltagswelt zu schaffen, in der alle Menschen die gleichen Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben haben. Ihr Leitsatz ist: Handeln und Gestalten in sozialer Verantwortung.

Die Carl Richard Montag Förderstiftung ist die Dachstiftung der Gruppe und gewährleistet ihre ideelle und finanzielle Unabhängigkeit.

… link zur website

 

 

 

Trias Stiftung
„Seit der Gründung in 2002 übernehmen wir Grundstücke in unseren Vermögensstock und damit aus der Spekulation. Die „Bodenrente“ fließt über Zuwendung und eigene Arbeit zurück in die Gesellschaft. Wissen und Erfahrung stocken unser Vermögen auf. Inzwischen ist der Grundgedanke unserer Stiftung, aus der Solidarität von Projekten anderen zu helfen, in bescheidenem Umfang Wirklichkeit geworden.
Grundstücke werden den Projekten im Erbbaurecht zur Verfügung gestellt. Ein Erbbaurecht ist das veräußerliche und vererbliche Recht, ein Bauwerk auf fremden Grund und Boden zu haben. Man erhält sozusagen „Eigentum auf Zeit“. Durch unsere Satzung ist der Weiterverkauf der Grundstücke ausgeschlossen.
Neben unserem Engagement für einen anderen Umgang mit Grund und Boden, Ökologie und neuen Wohnformen, verstehen wir uns als Institution zur Sammlung von Wissen. Dieses weiterzugeben ist uns eine Verpflichtung. Durch die von uns herausgegebenen Broschüren, Informationsveranstaltungen und Telefongespräch wird dies zu unserer Tagesarbeit.“

… link zur website

 

 

 

Netzwerk Immovielien
Das Netzwerk Immovielien ist ein Bündnis von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wohlfahrt und Wissenschaft, die sich für eine Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung einsetzen. Das Netzwerk Immovielien will die Rahmenbedingungen für die Entstehung und den Betrieb von Immovielien in allen relevanten Handlungs- und Politikfeldern verbessern.
Was sind Immovielien

Zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Städten und ländlichen Räumen selbstorganisiert, solidarisch und in Kooperation mit Partnern Immobilien für sich und ihre Nachbarschaft entwickeln, nehmen eine besondere Rolle in der Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile ein. Wir nennen diese Immobilien von Vielen für Viele: Immovielien.

… link zur website

 

 

 

Mein Grundeinkommen
Mein Grundeinkommen ist gemeinnütziges Start-Up und junge NGO zugleich. Via Crowdfunding werden Spenden gesammelt und sobald 12.000 Euro zusammen gekommen sind, werden diese als Bedingungsloses Grundeinkommen mit 1.000 Euro im Monat verlost.

Der Zuspruch ist groß, vor knapp vier Jahren gegründet, befeuert Mein Grundeinkommen heute mit rund einer Million Nutzer*innen die Debatte.

Angetrieben von der Frage, wie wir als Gesellschaft in Zukunft leben wollen, experimentiert der Verein mit collective leadership und arbeitet am ersten zivilgesellschaftlichen Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen.

… hier geht es zur website
.
.. Interview mit Michael Bohmeyer, Initiator „Mein Grundeinkommen“:
… Beitrag auf DLF

 

 

 

Correctiv – gemeinnütziges Recherchenetzwerk Deutschland
Correctiv ist ein journalistisches Portal und ein Verlag in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Es hat Büros in Essen und Berlin und bezeichnet sich selbst als „das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum.“

Correctiv versteht sich als Antwort auf eine Medienkrise, in der Verlage und Zeitungen Etats kürzen müssen, um schwächelnde traditionelle Geschäftsmodelle aufzufangen, wodurch die Wächterfunktion der Medien gefährdet sei. Durch sein Modell will Correctiv investigativen, aufklärenden Journalismus für alle Verlage und Sender in Deutschland erschwinglich und zugänglich machen. Alle Recherchen und Geschichten würden an Zeitungen und Magazine oder auch an Radio- und Fernsehsender weitergereicht. Zudem werden Inhalte auch über das Internet veröffentlicht. Durch die Einsparung von Druck- und Vertriebskosten solle Correctiv in die Lage versetzt werden, aufwendige und investigative Recherchen zu finanzieren, die für andere Medien zu teuer seien.

Bekannte Projekte die unter der Leitung von correctiv entstanden sind z.B. Cum Ex Files, Wem gehört Hamburg?, Flug MH17 und weitere…

… link zur website
… Youtube Channel von correctiv

 

 

 

Gemeinwohl Ökonomie – Nachhaltige Wirtschaftsmodelle
Als Gemeinwohl-Ökonomie werden seit den 1990er Jahren verschiedene Konzepte und alternative Wirtschaftsmodelle bezeichnet, die eine Orientierung der Wirtschaft am Gemeinwohl, Kooperation und Gemeinwesen in den Vordergrund stellen. Auch Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung („Partizipation“) werden als Werte der Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet. Die Gemeinwohl-Ökonomie soll eine Systemalternative zur kapitalistischen Marktwirtschaft und der Planwirtschaft sein – zum Teil auch deren Synthese.

… link zur website
… Film zum Projekt
… Beispiele von beteiligten Unternehmen

 

 

 

GLS Bank – Deutschlands erste sozial-ökologische Bank
Die erste Bank mit sozial-ökologischen Grundsätzen. Die GLS Bank ist nach eigener Aussage die einzige alternative Bank, die Geldanlagen, Finanzierungen, Beteiligungskapital, Stiftungen und Schenkungen aus einer Hand anbietet. Mit zielgerichteten sozialen und ökologischen Investitionen und konsequenter Transparenz bietet sie ihren Kunden nachhaltige Bankdienstleistungen.

Sie finanziert mit dem Geld ihrer Kunden, so die Bank, „nur solche Unternehmen und Projekte […], die Entwicklungschancen für unsere und für zukünftige Generationen erhalten oder schaffen.“ Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Energie, Wohnen, Bildung, Ernährung, Soziales, nachhaltige Wirtschaft. Beim Abschließen eines Kontos können die Kunden auswählen, wo ihr Geld bevorzugt verwendet werden soll.

… link zur website
.
.. blog der GLS
… DLF Beitrag zur Bank